…oder warum donanda donanda heißt
irgendwie ist das ja immer so: das Kind muss einen Namen kriegen. Heutzutage ja zu allem Überfluss einen freien Domainnamen… Da ist das dann mit den naheliegenden Namen nicht mehr ganz so einfach.
Ich weiß noch, dass sich das Projekt, als es noch gar nicht ganz auf der Welt war, regelmäßig die etwas sperrige und sehr technisch anmutende Bezeichnung Gutscheinverteiler gefallen lassen mußte. Das es das nicht gewesen sein konnte, war allen klar, obwohl sich schon eine gewisse Gewöhnung breit machte.
Natürlich sind Namen Schall und Rauch - darauf kommt es doch gar nicht an und überhaupt, wichtig ist, dass es funktioniert. Naja, funktionieren muss halt am Ende auch die Kommunikation - irgendwie muss man sich ja ansprechen lassen…
Nachdem schon fast Monate ins Land gezogen waren, ohne dass ein konsensfähiger, griffiger Name inklusive verfügbarer Internetadresse entstehen wollte, mußte wohl oder übel die gute alte Humanistenkeule herhalten.
Geboren wurde donanda, eine vermutlich nie gebrauchte Gerundivform (von lateinisch donare) - wörtlich: die zu schenkende
Und siehe da: in den ganzen weiten google-Welten des Internets weit und breit keine andere donanda (na gut, ein hollänisches Springpferd aus den Achzigern…) außer unserer.